Max Chopard
- 79 Jahre alt
- Geboren am 23. November 1929
- Gestorben am 24. January 2009
- Untersiggenthal, Switzerland
Max Chopard war ein Schweizer Politiker der Sozialdemokratischen Partei.
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Bei den Aargauischen Angestelltenverbänden engagierte sich Max Chopard mit seinem ganzen Wissen und Können. 1974 übernahm er das Präsidium der VAA und modernisierte unseren Dachverband. Er selbst kommt aus dem früheren Werkmeisterverband, der später SVTB und jetzt SKO heisst. Es lag ihm aber immer sehr viel daran, die gesamte Breite der Angestelltenschaft zu zeigen und die Verbände zusammen zu führen. Konsenspolitik hiess eines seiner Stichwörter, und er nahm es wörtlich. Nicht Ausgrenzung sondern Zusammenarbeit führte ihn in seiner politischen Arbeit.
Er hat uns immer darauf hingewiesen, dass man nur gemeinsam stark sein können. Nur gemeinsam erreicht man etwas. Die Arbeitnehmenden müssten lernen, mit einer Stimme zu sprechen. Und auch der Mittelstand der Arbeitnehmenden braucht eine Stimme. Im Jahre 1992 trat er als Präsident der VAA zurück – gleichzeitig liess er sich auch pensionieren. Die Angestellten ernannten ihn verdientermassen zum Ehrenmitglied.
Er hat mit grossem Einsatz und viel Kraft die Angestellten im Kanton Aargau geführt. Die Impulse waren enorm und bewegten die Verbände. In unzähligen Sitzungen und Kommission brachte er sein breites Wissen und seine Begeisterungsfähigkeit ein. Auch nach seinem Rücktritt durften wir noch oft seinen Rat holen. Sein Gespür für die politischen Ideen und Möglichkeiten hat uns viel erreichen lassen.
Über ...
Max Chopard
Max Chopard-Borner war von 1965 bis 1974 Grossrat im Kanton Aargau. Von 1969 bis 1987 sass er im Nationalrat in Bern und kümmerte sich äusserst aktiv um die Interessen der Angestelltenschaft.
Bei den Aargauischen Angestelltenverbänden engagierte sich Max Chopard mit seinem ganzen Wissen und Können. 1974 übernahm er das Präsidium der VAA und modernisierte unseren Dachverband. Er selbst kommt aus dem früheren Werkmeisterverband, der später SVTB und jetzt SKO heisst. Es lag ihm aber immer sehr viel daran, die gesamte Breite der Angestelltenschaft zu zeigen und die Verbände zusammen zu führen. Konsenspolitik hiess eines seiner Stichwörter, und er nahm es wörtlich. Nicht Ausgrenzung sondern Zusammenarbeit führte ihn in seiner politischen Arbeit.
Er hat uns immer darauf hingewiesen, dass man nur gemeinsam stark sein können. Nur gemeinsam erreicht man etwas. Die Arbeitnehmenden müssten lernen, mit einer Stimme zu sprechen. Und auch der Mittelstand der Arbeitnehmenden braucht eine Stimme. Im Jahre 1992 trat er als Präsident der VAA zurück – gleichzeitig liess er sich auch pensionieren. Die Angestellten ernannten ihn verdientermassen zum Ehrenmitglied.
Er hat mit grossem Einsatz und viel Kraft die Angestellten im Kanton Aargau geführt. Die Impulse waren enorm und bewegten die Verbände. In unzähligen Sitzungen und Kommission brachte er sein breites Wissen und seine Begeisterungsfähigkeit ein. Auch nach seinem Rücktritt durften wir noch oft seinen Rat holen. Sein Gespür für die politischen Ideen und Möglichkeiten hat uns viel erreichen lassen.
Meine Erinnerungen
Dolores 20. Juli 2009